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5 Gründe, warum Bestandsimmobilien besser sind

Liebe Leser,

der Traum von der eigenen Immobilie – für viele Deutschen beinhaltet er einen Neubau. Alles so zu planen, wie man es möchte, und auch das Gefühl, mit weniger Mängeln rechnen zu müssen, sprechen für diese Vorgehensweise. Warum es gerade sinnvoll sein kann, sich für eine gebrauchte Immobilie zu entscheiden…

Reichhaltiges Angebot, bessere Preise

Neubaugebiete gibt es wenige, Bestandsimmobilien in rauer Menge (etwa vier- bis fünfmal so viele). Auch wenn man etwas suchen muss – letztlich ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dies führt auch dazu, dass Bestandsimmobilien bis zu 55 Prozent günstiger sind als Neubauten. Selbst wenn man noch Umbauten vornimmt, hier lässt sich deutlich sparen!

Man sieht, was man bekommt – umbauen kann man immer noch

Gerade bei Eigentumswohnungen unterliegt der Entwurf oft strengen Gestaltungsmerkmalen, die sich häufig in der Planungsphase mehrfach ändern, wenn Behörden dann doch Schwierigkeiten mit den Baugenehmigungen machen oder andere Käufer spezielle Bedürfnisse haben. Bei einer Bestandsimmobilie kauft man, was man sieht.

Geringeres Risiko

Viele Menschen glauben, dass Bestandsimmobilien mit mehr Risiken verbunden sind als ein frischer Neubau. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Während man mit gründlicher Recherche und Gutachterbesuch bei einem Altbau die meisten Risiken ausschließen kann, entstehen bei Neubauten sehr häufig Probleme durch den Bauträger oder inkompetente Firmen. Die folgenden Rechtsstreite können sich lange und zäh hinziehen. Geld sieht der Kunde oft trotzdem keines – Insolvenzen von Bauträgern oder Subunternehmern sei Dank.

Heute kaufen, morgen einziehen

Ganz so schnell geht es vielleicht nicht, aber das Prinzip dahinter ist richtig: Während man bei Neubauten lange auf die Fertigstellung warten muss (in der Regel sogar noch länger als veranschlagt) und in dieser Zeit viele Nerven lässt, kann man bei Altbauten meistens relativ schnell einziehen – zumindest aber nach Vereinbarung.

Gartenglück

Bei Neubauten dauert es oft sehr lange, bis der Garten wie gewünscht bewachsen ist – bei Altbauten kann man sich seine (fast) fertige grüne Oase mit Altbestand aussuchen. Was man daraus macht, bleibt dann jedem selbst überlassen. Zudem werden Neubaugrundstücke durch die hohen Preise und die große Nachfrage immer kleiner. In Ballungszentren sind Grundstücke zwischen 200 und 300 Quadratmetern keine Seltenheit, während man mit dem Altbau oft auch ein schönes, weitläufiges Stück Garten erhält.

Mit freundlichen Grüßen

Gerstner Oleg


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